Verlorene Träume

Verlorene Träume
Mit den Nerven längst am Ende,
bin frei und weiß nichts mehr.
So kurz und schön war unsere Zeit,
doch heute gibt es uns nicht mehr.
Verschenkte Zeit, verlorenes Glück
gibt es für uns denn kein Zurück.
Wenn das zerbricht, was wir uns erträumt,
dann wird im Herzen aufgeräumt.

Verlorene Träume,
die kehren nie wieder.
Greif ich nach den Sternen
so unendlich weit.
Sag mir, gibt es Hoffnung,
will Dich nicht verlieren.
Die Liebe ist stärker
kein Weg mehr zu weit.
Verlorene Träume,
die kehren nie wieder.
Greif ich nach den Sternen
so unendlich weit.
Ich brauch Deine Liebe
und möchte Dich spüren.
Jetzt komm endlich wieder,
dann bin ich geheilt. 

Ich schrei es in den Himmel und
ich schrei es in den Wind.
Ein Gefühl so unbeschreiblich leer,
weiß selbst nicht mehr wohin.
Verschenkte Zeit, verlorenes Glück
gibt es für uns denn kein Zurück.
Wenn das zerbricht, was wir uns erträumt,
dann wird im Herzen aufgeräumt. 

Verlorene Träume,
die kehren nie wieder.
Greif ich nach den Sternen
so unendlich weit.
Sag mir, gibt es Hoffnung,
will Dich nicht verlieren.
Die Liebe ist stärker
kein Weg mehr zu weit.
Verlorene Träume,
die kehren nie wieder.
Greif ich nach den Sternen
so unendlich weit.
Ich brauch Deine Liebe
und möchte Dich spüren.
Jetzt komm endlich wieder,
dann bin ich geheilt. 

Verlorene Träume,
die kehren nie wieder.
Greif ich nach den Sternen
so unendlich weit.
Sag mir, gibt es Hoffnung,
will Dich nicht verlieren.
Die Liebe ist stärker
kein Weg mehr zu weit.
Verlorene Träume,
die kehren nie wieder.
Greif ich nach den Sternen
so unendlich weit.
Ich brauch Deine Liebe
und möchte Dich spüren.
Jetzt komm endlich wieder,
dann bin ich geheilt.

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